Aktuelles

Aufgrund der wieder steigenden Infektionszahlen haben wir zum Schutz aller entschieden, die anstehende Generalversammlung bis auf weiteres zu verschieben.

Die für den 14.11.2020 vorgesehene Versammlung findet daher nicht statt,

ebenso unser Schützenfest in 2021.

Wir werden die Entwicklungen zum Corona-Virus,

natürlich ebenfalls bei anderen Vereinsentscheidungen,

auch weiterhin ganz genau beobachten.

Wir hoffen dann zu einem späteren Zeitpunkt einen passenden neuen Termin für unsere Mitgliederversammlung zu finden und werden diesen rechtzeitig bekanntgeben.

Bitte bleibt gesund!

Schützen „demonstrieren“ für die Lebenshilfe
 
Auch für die Schützenvereine ist das Coronajahr 2020 ein Jahr der Zäsur. Keiner der 10
Schützenvereine in Gronau und Epe wird dieses Jahr einen Vogel abschießen. Die normalen
Aktivitäten sind heruntergefahren fast alles konzentriert sich erstmal auf das nächste Jahr: „Da steht
dann ja auch wieder das Stadtschützenfest mit allen Vereinen der Stadt an und wir hoffen, dass es
am 3./4. September 2021 stattfinden kann“.
Aber es gibt  ja in der Region noch diesen anderen Vogel. Der ist aus Metall, daher wahrscheinlich
ziemlich beschusssicher und obwohl er dem normalen Schützenfest-Vogel ein wenig ähnlich sieht,
wird er niemals an der Schützenstange hochgezogen, ist aber mittlerweile auch ein Stück
Schützentradition in der Region geworden.
Seit den frühen 70er Jahren existiert der Wandervogel, der bei allen Aktivitäten der verschiedenen
Schützenvereinigungen dabei ist und bis zum Ende der Saison ausschließlich mit Scheinen gefüllt
wird: „Klimpergeld kommt da nicht rein“ bestätigt die Runde der Schützen, die sich am
vergangenen Freitag an der St. Georgi-Schützenstange eingefunden hat. Georg Wissing betreut den
Wandervogel in seinem „Winterquartier“ und er hat in diesem Jahr maßgeblich dazu beigetragen,
dass der Wandervogel trotz Corona wandert bzw. fliegt. „Wir haben uns gedacht, wir sammeln jetzt
seit 47 Jahren jedes Jahr für die Lebenshilfe und die müssen ja auch in diesem Jahr ihre Arbeit
machen und unterstützt werden“. Ein Plan der in sämtlichen Schützenvereinen auf Zustimmung traf.
Insgesamt 9.621.02 € sammelte der Wandervogel auf seinem Flug ein und dass, obwohl er er in
diesem Jahr nicht ein einziges Festzelt gesehen hat. „Wir Brooker Schützen haben ein spontanes
Weck-Kommando zusammengetrommelt und haben in extra gedruckten T-Shirts einen
Samstagmorgen lang unsere Honorationen abgeklappert und den Wandervogel rumgehen lassen“,
berichtet Rainer Doetkotte. Auch die anderen Vereine haben sich nicht lumpen lassen und ordentlich
zu der letztendlichen Summe beigesteuert.
Stellvertretend für die Lebenshilfe bedankten sich Maria Homölle, Werner Herbst und Maria
Terwolbeck für die Spende der Schützen. „Mit den Spenden haben wir in diesem Jahr, in dem leider
auch unsere Aktionen sehr heruntergefahren wurden, zum Beispiel die Johannesschule Gronau mit
neuen Lern-Apps für Gebärdensprache ausgestattet, die durch Corona nötig geworden sind“.
Die Vertreter der Schützenvereine antworten mit einem dreifachen „Horrido“ und beenden damit
die offiziell angemeldete Kundgebung für die Interessen von Menschen mit Handicap. St. Georgi
Präsident Heinz Niehoff bestätigt: „Ja, wir haben das hier heute Abend tatsächlich offiziell als
Demo angemeldet. Sicher ist schließlich sicher.“
Schützen „demonstrieren“ für die Lebenshilfe
 
Auch für die Schützenvereine ist das Coronajahr 2020 ein Jahr der Zäsur. Keiner der 10
Schützenvereine in Gronau und Epe wird dieses Jahr einen Vogel abschießen. Die normalen
Aktivitäten sind heruntergefahren fast alles konzentriert sich erstmal auf das nächste Jahr: „Da steht
dann ja auch wieder das Stadtschützenfest mit allen Vereinen der Stadt an und wir hoffen, dass es
am 3./4. September 2021 stattfinden kann“.
Aber es gibt  ja in der Region noch diesen anderen Vogel. Der ist aus Metall, daher wahrscheinlich
ziemlich beschusssicher und obwohl er dem normalen Schützenfest-Vogel ein wenig ähnlich sieht,
wird er niemals an der Schützenstange hochgezogen, ist aber mittlerweile auch ein Stück
Schützentradition in der Region geworden.
Seit den frühen 70er Jahren existiert der Wandervogel, der bei allen Aktivitäten der verschiedenen
Schützenvereinigungen dabei ist und bis zum Ende der Saison ausschließlich mit Scheinen gefüllt
wird: „Klimpergeld kommt da nicht rein“ bestätigt die Runde der Schützen, die sich am
vergangenen Freitag an der St. Georgi-Schützenstange eingefunden hat. Georg Wissing betreut den
Wandervogel in seinem „Winterquartier“ und er hat in diesem Jahr maßgeblich dazu beigetragen,
dass der Wandervogel trotz Corona wandert bzw. fliegt. „Wir haben uns gedacht, wir sammeln jetzt
seit 47 Jahren jedes Jahr für die Lebenshilfe und die müssen ja auch in diesem Jahr ihre Arbeit
machen und unterstützt werden“. Ein Plan der in sämtlichen Schützenvereinen auf Zustimmung traf.
Insgesamt 9.621.02 € sammelte der Wandervogel auf seinem Flug ein und dass, obwohl er er in
diesem Jahr nicht ein einziges Festzelt gesehen hat. „Wir Brooker Schützen haben ein spontanes
Weck-Kommando zusammengetrommelt und haben in extra gedruckten T-Shirts einen
Samstagmorgen lang unsere Honorationen abgeklappert und den Wandervogel rumgehen lassen“,
berichtet Rainer Doetkotte. Auch die anderen Vereine haben sich nicht lumpen lassen und ordentlich
zu der letztendlichen Summe beigesteuert.
Stellvertretend für die Lebenshilfe bedankten sich Maria Homölle, Werner Herbst und Maria
Terwolbeck für die Spende der Schützen. „Mit den Spenden haben wir in diesem Jahr, in dem leider
auch unsere Aktionen sehr heruntergefahren wurden, zum Beispiel die Johannesschule Gronau mit
neuen Lern-Apps für Gebärdensprache ausgestattet, die durch Corona nötig geworden sind“.
Die Vertreter der Schützenvereine antworten mit einem dreifachen „Horrido“ und beenden damit
die offiziell angemeldete Kundgebung für die Interessen von Menschen mit Handicap. St. Georgi
Präsident Heinz Niehoff bestätigt: „Ja, wir haben das hier heute Abend tatsächlich offiziell als
Demo angemeldet. Sicher ist schließlich sicher.“
Schützen „demonstrieren“ für die Lebenshilfe
 
Auch für die Schützenvereine ist das Coronajahr 2020 ein Jahr der Zäsur. Keiner der 10
Schützenvereine in Gronau und Epe wird dieses Jahr einen Vogel abschießen. Die normalen
Aktivitäten sind heruntergefahren fast alles konzentriert sich erstmal auf das nächste Jahr: „Da steht
dann ja auch wieder das Stadtschützenfest mit allen Vereinen der Stadt an und wir hoffen, dass es
am 3./4. September 2021 stattfinden kann“.
Aber es gibt  ja in der Region noch diesen anderen Vogel. Der ist aus Metall, daher wahrscheinlich
ziemlich beschusssicher und obwohl er dem normalen Schützenfest-Vogel ein wenig ähnlich sieht,
wird er niemals an der Schützenstange hochgezogen, ist aber mittlerweile auch ein Stück
Schützentradition in der Region geworden.
Seit den frühen 70er Jahren existiert der Wandervogel, der bei allen Aktivitäten der verschiedenen
Schützenvereinigungen dabei ist und bis zum Ende der Saison ausschließlich mit Scheinen gefüllt
wird: „Klimpergeld kommt da nicht rein“ bestätigt die Runde der Schützen, die sich am
vergangenen Freitag an der St. Georgi-Schützenstange eingefunden hat. Georg Wissing betreut den
Wandervogel in seinem „Winterquartier“ und er hat in diesem Jahr maßgeblich dazu beigetragen,
dass der Wandervogel trotz Corona wandert bzw. fliegt. „Wir haben uns gedacht, wir sammeln jetzt
seit 47 Jahren jedes Jahr für die Lebenshilfe und die müssen ja auch in diesem Jahr ihre Arbeit
machen und unterstützt werden“. Ein Plan der in sämtlichen Schützenvereinen auf Zustimmung traf.
Insgesamt 9.621.02 € sammelte der Wandervogel auf seinem Flug ein und dass, obwohl er er in
diesem Jahr nicht ein einziges Festzelt gesehen hat. „Wir Brooker Schützen haben ein spontanes
Weck-Kommando zusammengetrommelt und haben in extra gedruckten T-Shirts einen
Samstagmorgen lang unsere Honorationen abgeklappert und den Wandervogel rumgehen lassen“,
berichtet Rainer Doetkotte. Auch die anderen Vereine haben sich nicht lumpen lassen und ordentlich
zu der letztendlichen Summe beigesteuert.
Stellvertretend für die Lebenshilfe bedankten sich Maria Homölle, Werner Herbst und Maria
Terwolbeck für die Spende der Schützen. „Mit den Spenden haben wir in diesem Jahr, in dem leider
auch unsere Aktionen sehr heruntergefahren wurden, zum Beispiel die Johannesschule Gronau mit
neuen Lern-Apps für Gebärdensprache ausgestattet, die durch Corona nötig geworden sind“.
Die Vertreter der Schützenvereine antworten mit einem dreifachen „Horrido“ und beenden damit
die offiziell angemeldete Kundgebung für die Interessen von Menschen mit Handicap. St. Georgi
Präsident Heinz Niehoff bestätigt: „Ja, wir haben das hier heute Abend tatsächlich offiziell als
Demo angemeldet. Sicher ist schließlich sicher.“

Schützen „demonstrieren“ für die Lebenshilfe

 

Auch für die Schützenvereine ist das Coronajahr 2020 ein Jahr der Zäsur. Keiner der 10 Schützenvereine in Gronau und Epe wird dieses Jahr einen Vogel abschießen. Die normalen Aktivitäten sind heruntergefahren fast alles konzentriert sich erstmal auf das nächste Jahr: „Da steht dann ja auch wieder das Stadtschützenfest mit allen Vereinen der Stadt an und wir hoffen, dass es am 3./4. September 2021 stattfinden kann“.

Aber es gibt  ja in der Region noch diesen anderen Vogel. Der ist aus Metall, daher wahrscheinlich ziemlich beschusssicher und obwohl er dem normalen Schützenfest-Vogel ein wenig ähnlich sieht, wird er niemals an der Schützenstange hochgezogen, ist aber mittlerweile auch ein Stück Schützentradition in der Region geworden.

Seit den frühen 70er Jahren existiert der Wandervogel, der bei allen Aktivitäten der verschiedenen Schützenvereinigungen dabei ist und bis zum Ende der Saison ausschließlich mit Scheinen gefüllt wird: „Klimpergeld kommt da nicht rein“ bestätigt die Runde der Schützen, die sich am vergangenen Freitag an der St. Georgi-Schützenstange eingefunden hat. Georg Wissing betreut den Wandervogel in seinem „Winterquartier“ und er hat in diesem Jahr maßgeblich dazu beigetragen, dass der Wandervogel trotz Corona wandert bzw. fliegt. „Wir haben uns gedacht, wir sammeln jetzt seit 47 Jahren jedes Jahr für die Lebenshilfe und die müssen ja auch in diesem Jahr ihre Arbeit machen und unterstützt werden“. Ein Plan der in sämtlichen Schützenvereinen auf Zustimmung traf. Insgesamt 9.621.02 € sammelte der Wandervogel auf seinem Flug ein und dass, obwohl er er in diesem Jahr nicht ein einziges Festzelt gesehen hat. „Wir Brooker Schützen haben ein spontanes Weck-Kommando zusammengetrommelt und haben in extra gedruckten T-Shirts einen Samstagmorgen lang unsere Honorationen abgeklappert und den Wandervogel rumgehen lassen“, berichtet Rainer Doetkotte. Auch die anderen Vereine haben sich nicht lumpen lassen und ordentlich zu der letztendlichen Summe beigesteuert.

Stellvertretend für die Lebenshilfe bedankten sich Maria Homölle, Werner Herbst und Maria Terwolbeck für die Spende der Schützen. „Mit den Spenden haben wir in diesem Jahr, in dem leider auch unsere Aktionen sehr heruntergefahren wurden, zum Beispiel die Johannesschule Gronau mit neuen Lern-Apps für Gebärdensprache ausgestattet, die durch Corona nötig geworden sind“.

Die Vertreter der Schützenvereine antworten mit einem dreifachen „Horrido“ und beenden damit die offiziell angemeldete Kundgebung für die Interessen von Menschen mit Handicap. St. Georgi Präsident Heinz Niehoff bestätigt: „Ja, wir haben das hier heute Abend tatsächlich offiziell als Demo angemeldet. Sicher ist schließlich sicher.“

Schützen „demonstrieren“ für die Lebenshilfe
 
Auch für die Schützenvereine ist das Coronajahr 2020 ein Jahr der Zäsur. Keiner der 10
Schützenvereine in Gronau und Epe wird dieses Jahr einen Vogel abschießen. Die normalen
Aktivitäten sind heruntergefahren fast alles konzentriert sich erstmal auf das nächste Jahr: „Da steht
dann ja auch wieder das Stadtschützenfest mit allen Vereinen der Stadt an und wir hoffen, dass es
am 3./4. September 2021 stattfinden kann“.
Aber es gibt  ja in der Region noch diesen anderen Vogel. Der ist aus Metall, daher wahrscheinlich
ziemlich beschusssicher und obwohl er dem normalen Schützenfest-Vogel ein wenig ähnlich sieht,
wird er niemals an der Schützenstange hochgezogen, ist aber mittlerweile auch ein Stück
Schützentradition in der Region geworden.
Seit den frühen 70er Jahren existiert der Wandervogel, der bei allen Aktivitäten der verschiedenen
Schützenvereinigungen dabei ist und bis zum Ende der Saison ausschließlich mit Scheinen gefüllt
wird: „Klimpergeld kommt da nicht rein“ bestätigt die Runde der Schützen, die sich am
vergangenen Freitag an der St. Georgi-Schützenstange eingefunden hat. Georg Wissing betreut den
Wandervogel in seinem „Winterquartier“ und er hat in diesem Jahr maßgeblich dazu beigetragen,
dass der Wandervogel trotz Corona wandert bzw. fliegt. „Wir haben uns gedacht, wir sammeln jetzt
seit 47 Jahren jedes Jahr für die Lebenshilfe und die müssen ja auch in diesem Jahr ihre Arbeit
machen und unterstützt werden“. Ein Plan der in sämtlichen Schützenvereinen auf Zustimmung traf.
Insgesamt 9.621.02 € sammelte der Wandervogel auf seinem Flug ein und dass, obwohl er er in
diesem Jahr nicht ein einziges Festzelt gesehen hat. „Wir Brooker Schützen haben ein spontanes
Weck-Kommando zusammengetrommelt und haben in extra gedruckten T-Shirts einen
Samstagmorgen lang unsere Honorationen abgeklappert und den Wandervogel rumgehen lassen“,
berichtet Rainer Doetkotte. Auch die anderen Vereine haben sich nicht lumpen lassen und ordentlich
zu der letztendlichen Summe beigesteuert.
Stellvertretend für die Lebenshilfe bedankten sich Maria Homölle, Werner Herbst und Maria
Terwolbeck für die Spende der Schützen. „Mit den Spenden haben wir in diesem Jahr, in dem leider
auch unsere Aktionen sehr heruntergefahren wurden, zum Beispiel die Johannesschule Gronau mit
neuen Lern-Apps für Gebärdensprache ausgestattet, die durch Corona nötig geworden sind“.
Die Vertreter der Schützenvereine antworten mit einem dreifachen „Horrido“ und beenden damit
die offiziell angemeldete Kundgebung für die Interessen von Menschen mit Handicap. St. Georgi
Präsident Heinz Niehoff bestätigt: „Ja, wir haben das hier heute Abend tatsächlich offiziell als
Demo angemeldet. Sicher ist schließlich sicher.“

Bilder vom Winterfest 2020 sind jetzt online.

Die Schützengilde St.Katharina bedankt sich bei Josef Homölle und seine Frau Hanni die ihn stets unterstützte , für 15 Jahre treuen Kappellen Dienst und übereichten ihm ein Geschenk für die Jahre lange ehrenamtliche Arbeit. Gleichzeitig gratulierten Sie Hanni und Josef nächträglich zur Diamantenen Hochzeit

Bilder vom der Generalversammlung 2019 sind jetzt online.

Am Freitag Nachmittag bei Vogelschießen,

der Jungschützen wurde Jannik Detert

mit dem 231 Schuss neuer Bültenkönig.

Bilder vom Treffen mit  Treffen Epe Bramsche 2019 sind jetzt Online

Partnerschaftstreffen mit Epe / Bramsche

 

Am kommenden Samstag bekommen wir Besuch von unserem Partnerverein aus Epe / Bramsche. Alle 5 Jahre treffen sich beide Vereine zu einem Besuch , bei dem die seit 1985 bestehende Freundschaft vertieft werden soll. In diesem Jahr sind wir die Gastgeber. Wir empfangen unsere Gäste auf dem Schützenplatz in der Gerdingseite und freuen uns auf einen schönen Tag .

Bilder vom Kinderschützenfest sind jetzt Online Kinderschützenfest 2019

Hier ist unser neuer Kinderthron:

König: Jan Kühlkamp

Königin: Anna Weßling

Ehrendamen:Maya Litwin und Mira Litwin

Ehrenherren: Hendrik Hörmann und Lukas Welle

Mundschenk: Mika Koczorowki

Hofmarschall: Arne Klöpper

 

Kinderschützenfest

 

Beim Kinderschützenfest der Schützengilde St. Katharina suchen der amtierende Köning Lutz Brügger und Königin Lotta Brügger ihre Nachfolger.

Nach dem Ausholen des alten  Kinderkönigs Lutz und seiner Königin Lotta mit den weiteren Kindern vom Hofstaat, beginnt auf dem Schützenplatz der Wettkampf um die Königswürde.  Mädchen und Jungen dürfen gleichberechtigt den Vogel abschießen.

Während die Kinder sich an verschiedenen Spielgeräten austoben, können die Erwachsenen sich bei Kaffee und Kuchen entspannen. Alle Eltern und  Großeltern der Kinder sind herzlich hierzu eingeladen. Auch weitere interessierte Mitglieder sind zu dem Kinderfest selbstverständlich eingeladen.

Für das leibliche Wohl am Abend ist gesorgt, so dass zu Hause die Küche kalt bleiben kann. Es werden  verschiedene Spezialitäten angeboten und  für die Kinder gibt es Pommes.

 

 

 

Hier noch ein Bericht der Westfälischen Nachrichten zur Generalversammlung 2018

 

 

 

Frauentag 2018

 

Einladung zum diesjährigen Frauentag:

Unsere Vorstands- und Offiziersfrauen organisieren in diesem Jahr für alle Frauen und Freundinnen der Vereinsmitglieder am 29. September ein Schützenfest.

Wir beginnen um 14:30 Uhr mit Kaffee
und Kuchen
auf unserem Schützenplatz. Anschließend veranstalten wir ein Vogelschießen!

 

 

 

Die Schützengilde „St. Katharina“  Gerdingseite, Füchte und Storkerhook feiert am  Samstag (18 August) ihr diesjähriges „Biwak“.

Ab 19.00 Uhr  beginnt das Biwak auf dem Schützenplatz an der Gerdingseite mit einem Wettschießen, wobei der Biwakkönig ermittelt wird. Nach der Siegerehrung wird in gemütlicher Runde mit Musik der Abend ausklingen. Auch für das leibliche Wohl in Form von Grillspezialitäten ist natürlich gesorgt.

König Wolfgang und das Throngefolge laden alle Mitglieder mit ihren Frauen  herzlich ein.

Bänke schrubben für das Biwak.

Zur Vorbereitung auf das Biwak treffen sich Vorstand, Offiziere und Jungschützen am Montag (13 August) um 19.00 Uhr auf dem Schützenplatz.

Beim Vogelschießen der Jungschützen am Samstag gelang es Frederik Nappers den Holzvogel zu erlegen und ist nun der neue Jungschützenkönig.

Unser neuer Hofstaat nach dem Einmarsch im Festzelt.

König Wolfgang Brinker, Königin Silke Herking,

Ehrendamen Elke Elskamp und Sabine Brinker,

Ehrenherren Alfons Herking und Clemens Elskamp,

Hofmarschall Andreas Mers und Mundschenk Matthias Niehoff.

Bericht zum Schützenfest von den Westfälischen Nachrichten.  hier

Die Schützenfestzeit beginnt!

Am Samstag , den 5. Mai 2018, wird die Vogelstange geschmückt. Um 19.00 Uhr treffen sich alle Schützen mit Schützenhut beim Hotel Ammertmann. Von dort maschieren die Schützen gemeinsam mit dem Spielmannszug der KAB Epe zum Schützenplatz. Hier wird der geschmückte Reisig auf die Vogelstange gesetzt.

Zum anschließenden Tanz im Festzelt laden der Vorstand, die Offiziere und die Throngemeinschaft herzlich ein.

Generalversammlung vom 11.11.2017

Zu Beginn begrüßte Präsident Ludger Große Frericks alle anwesenden Mitglieder ganz besonders den Kaiser Karl-Heinz Freiberg, König Thomas Meulenkamp mit seinen Herren vom Thron, Ehrengeneral Hermann Albers, Ehrenoberst Heinz Rudde und Ehrenoffizier Josef Eveld.

 

Nach Vorlesung der Tagesordnung und Gedenken an unseren Verstorbenen Mitgliedern las Alfons Herking das Protokoll der letzten Generalversammlung vor anschließen kam der Geschäftsbericht von Stefan Kernebeck und der Kassenbericht von Thomas Nienhaus.

 

Die Kassenprüfer baten um Entlastung des Kassierers und des Vorstandes da Sie im Vorfeld schon die Kasse geprüft hatten.

 

Nach der Wahl von 4 Stimmenzählern kam es zu den Vorstandswahlen.

Kassierer Thomas Nienhaus stellte sich für weitere 4 Jahre zur Verfügung und wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt.

Von den Beisitzern stand Alfons Herking und Hendrik Gripshöver zur Wahl da Hendrik nicht weiter zur Verfügung steht musste ein neuer Kandidat her.

Georg Wilming stellte sich zur Wahl und wurde mit Alfons Herking einstimmig für die nächsten 4 Jahre im Vorstand gewählt.

 

Unter Punkt 10 kamen wir zu den Offizieren hier hörte Manfred Schmeing nach 19 Jahren Offiziersarbeit auf. Uli Hörmann dankte ihm für 19 Jahren Standartenträger.

Auch König und General Thomas Meulenkamp bedankte sich mit einigen Worten bei Manfred.

Bei der folgenden Offizierswahl wurde Stefan Rudde vorgeschlagen. Da keine weiteren Vorschläge kamen und Stefan die Wahl annahm, wurde er einstimmig als neuer Offizier gewählt.

 

Nach 2 Jahren Kassenprüfer schied Markus Tillmann aus hierfür wurde Chris Schippel als neuer Kassenprüfer gewählt.

 

Danach kam es zu Mitgliederehrungen für 25 und 40 Jahre Mitgliedschaft.

 

Unter Punkt verschiedenes bat Geschäftsführer Stefan Kernebeck noch einmal darum das die Mitglieder wenn sie umziehen oder es sich irgendwelche Kontaktdaten ändern, diese dem Vorstand auch mitzuteilen. Präsident Ludger Große Frericks erklärte das ab dem nächsten Jahr aus Kostengründen nicht mehr jedes Mitglied einzeln zur Generalversammlung eingeladen wird. Da die Versammlung immer am 2.Samstag im November stattfindet, dieser Termin im Terminkalender steht und zusätzlich noch auf Facebook, Internetseite und in der Örtlichen Presse mit den Tagesordnungspunkten veröffentlicht wird.

Anfrage von den Jungschützen war noch ob die Versammlung etwas dagegen hat wenn für die Jungschützen eine eigene Standarte angeschafft wird. Nach einer kurzen Diskussion wurde der Entschluss  gefasst dass es möglich ist und sich die Jungschützen mit Absprachen im Vorstand  eine eigene Standarte zulegen können. Da dieses auch mit Kosten verbunden ist wurde noch am Abend eine erste Spendenrunde  gestartet.

Danach beendete Ludger mit dem Schützengruß Horrido die Versammlung.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Schützengilde St Katharina e.V. Epe 1588